Das göttliche Bewusstsein – Quellcode der Realität /Teil 7
Herzlichen Glückwunsch an alle Leser die mir bis jetzt auf diesen Blog gefolgt sind. Es erfordert Mut, Durst und ein unbändiges Verlagen um die Wahrheit und Realität verstehen und Leben zu wollen. Wer mir bis jetzt gefolgt ist, hat schon einige wunderbare und lebensbereichernde Wahrheiten kennen und schätzen gelernt. Heute gehen wir in eine ungeahnte Tiefe und Weite die Ihr euch kaum vorstellen könnt, sie ist jedoch die atemberaubende und alles veränderte Erkenntnis, Wahrheit und Erfahrung. Ich werde heute und in den folgenden Blogs die vielen unterschiedlichen angesprochen Themen zu einer umfassenden Sicht zusammenfassen, dass wenn du nicht auf einen Stuhl sitzt du Gefahr läuft, vor freute und Schock umzufallen.
Lass uns los legen!
Das Wort Gottes
Um diese umfassende Sicht darstellen zu können, muss ich kurz auf unser Bibelverständnis eingehen und aufzeigen, was das mit Gott, mit uns und mit der Realität zu tun hat.
Am Anfang haben ich aus der historischen Geschichte heraus erklärt, dass die Bibel in ihrem richtigen Kontext verstanden werden muss. Der Schwerpunkt lag auf die Darstellung des Neuen Bundes und die Gnade. Ausgehend von diesem literarischen Verständnis bin ich zu einem mystischen Verständnis übergegangen, indem ich auf die Bedeutung von Glaube und Bewusstseinsveränderung eingegangen bin.
Biblisch wird diese zwei Vorgehensweisen von Paulus folgender Maßen ausgedrückt: Milch und Fleisch.
Und ich, Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, wie zu unmündigen Kindern in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr’s noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. 1. Korinther 3,1-3
Der Unterschied zwischen einem Milch und Fleisch Verständnis, ist die wörtlichen und einer symbolischen mystischen Interpretation der Bibel.
Zwei wichtige biblische Beispiele: Adam und Christus
In der Bibel wird gesagt, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Ich stellte mir die Frage, was das genau heißt. Es kann nicht heißen, dass Gott Hände und Füße usw. hat. Aus diesem Grund kam ich zur der Einsicht, dass es sich um das Bewusstsein handeln muss. Unsere Ebendbildlichkeit mit Gott hat mit unseren Bewusstsein zu tun. Wir haben als bewusste Menschen Anteil an dem unendlichen göttlichen Bewusstsein. Wissenschaftlich wird dies als Quantenverschränkung bezeichnet (dazu aber später mehr). Wenn diese Sicht richtig ist hat dies Auswirkungen auf das Verständnis der Bibel.
Die Bibel ist eine reine, universelle, spirituelle Bewusstseinslehre. Sie gebraucht dazu eine symbolische, mystische Sprache.
Adam
Heißt symbolisch-mystisch gelesen Bewusstsein, Menschlichkeit und denkender Geist. Er ist Symbol für die Menschheit als Bewusstsein. Das hebräische Wort Adam bedeutet einfach menschlich – Bewusstsein in einer bestimmten körperlichen Form. Je nach Kontext kann Adam kollektive Menschlichkeit, individuelles Bewusstsein oder den denkenden Geist selbst bedeuten. Nach dem Fall symbolisiert Adams Bewusstsein Trennung, Überleben und Selbsterhaltung. Inzwischen ist euch der von mir häufig gebrauchte Ausdruck: Sünde- und Todesbewusstsein geläufig. Es ist das Egobewusstsein des gefallen Menschen. Adam ist der menschliche Geist vor und nach dem Vergessen. Aus diesem Grund soll Adam aus dem Staub der Erde geformt worden sein – er symbolisiert das Bewusstsein, das sich durch den Körper und die materielle Erfahrung ausdrückt. Wenn die Heilige Schrift vom Sterben Adams spricht, beschreibt, sie nicht den physischen Tod, sondern den Verlust des Bewusstseins- einen Abstieg in eine egoistische Wahrnehmung. Erlösung ist nicht die Zerstörung Adams, sondern die Wiederherstellung der Ausrichtung des Bewusstseins, die Vereinigung mit dem göttlichen Bewusstsein, das sich durch das menschliche Bewusstsein ausdrückt.
Christus
Ist das Leben Gottes zum Ausdruck gebracht. Christus ist kein Nachname, keine Religion oder eine einzige historische Ausnahme. Christus bedeutet der Gesalbte – ein Bewusstsein, das vom Leben Gottes durchdrungen ist. Christus oder das Christusbewusstsein, symbolisiert das göttliche Leben, das durch einen Menschen voll zum Ausdruck kommt. Es ist das sichtbar gewordene ewige Leben. Der Mensch Jesus ist die Verkörperung; das Christusbewusstsein ist das Leben, das diese Verkörperung belebt. Christus steht für das Bewusstsein, das zur Quellenausrichtung zurückgekehrt ist, nämlich Gott. Bewusstsein, das nicht mehr von Ego, Angst oder Trennung beherrscht wird. Wenn die Heilige Schrift von der Errettung durch Christus spricht, beschreibt die das Erwachen des Bewusstseins, nicht die Rettung vor Strafe.
Im Neuen Testament wird diese Wahrheiten besonders durch Jesus und Paulus gelehrt und aufgezeigt. Jesus verkörperte die Vereinigung. Paulus erklärte die Vereinigung. Jesus zeigte Erfüllung. Paulus artikulierte, wie Erfüllung in gelebter Identität aussieht. Unabhängig davon wer Jesus noch ist, er und Paulus waren beides hundertprozentige jüdische Mystiker und Meister der Bewusstseinslehre.
Jetzt fragt du dich vielleicht, wie kann die Bibel ein Buch über Bewusstseinslehre sein und gleichzeitig historisch stimmige Tatsachen berichten. Die Antwort findet sich in der aktuellen Wissenschaft der Quantenphysik, die schon erwähnte Quantenverschränkung und das mystische Realitätsverständnis von wie Innen so außen. In der Bibel werden äußere Realitäten beschrieben die wie in einem Spiegel, die inneren Bewusstsein-Ebene eines Menschen oder der Menschheit aufzeigen.
Gott
Natürlich wirst du dich jetzt fragen, wer ist Gott. Weiter oben im Text wurde er schon als göttliche Bewusstsein definiert. Aus der Bibel wissen wir das er Licht, Liebe und Leben ist. Wissenschaftlich wird er als das allumfassende Quantenfeld beschrieben. Das Quatenfeld, ist ein Energiefeld das aus reinen Licht besteht. Aufgrund es Schöpfungsberichtes der Bibel wissen wir das Gott die sichtbare Schöpfung durch sein Bewusstsein hervorgebracht hat (es werde Licht – Licht steht für göttliches Bewusstsein) und der gleichzeigt den Menschen berufen hat durch sein eigenes Bewusstsein, das an dem göttlichen Bewusstsein Anteil hat, Mitschöpfer zu sein.
Dann ist die richtige Sichtweise auf unsere Realität: Bewusstsein schafft Realität und Geist vor Materie.
Denn durch die Wissenschaft wissen wir das Materie, nicht anders als verdichtetes Licht bzw. Energie ist. Oder wie Einstein es ausgedrückt hat E=m2. Umso mehr die Schwingung von Licht verlangsamt wird, umso mehr verdichtet es sich zur Materie. Der Schöpfungsbericht zeigt uns detailliert auf, wie der Code unsere sichtbaren Realität durch das Bewusstsein geschrieben wurde und somit auch wie die Realität die nicht fest ist, durch das Bewusstsein verändert werden kann.
Der Mensch und sein Bewusstsein
Das gleiche trifft auf dein Bewusstsein zu. Es sendet Signale in das Quatenfeld aus mit einer spezifischen Frequenz. Die zwei zentralen Bewusstseinsfrequenzen in Menschen ist das Sünde- oder Todesbewusstsein/Egobewusstsein oder die Frequenz der Fülle, das Christusbewusstsein. Das bedeutet ganz konkret, dass wir als Menschen in einer holografischen Realität leben. Die äußere Realität spiegelt unser inneres Bewusstsein. Den er ist der Projektor unserer Realität.
Du und dein Seinszustand – Identität
Im Kern der Veränderung deiner Realität liegt das tiefe Verständnis, dass alles, was du als ‚real‘ wahrnimmst, lediglich ein direktes Spiegelbild deines inneren Seinszustands ist. Dies ist keine philosophische Abstraktion, sondern ein grundlegendes Prinzip der Funktionsweise des holografischen Universums. Dein Seinszustand ist die Summe deiner dominanten Gedanken, Emotionen, Überzeugungen, deines Selbstbildes und deiner Schwingungsfrequenz. Es ist die energetische Signatur, die du ständig aussendest, und das Universum, als reaktives Informationsfeld, spiegelt diese Signatur an dich zurück als deine gelebte Erfahrung. Der Prozess kann als eine QuantenSequenz verstanden werden: Dein Seinszustand initiiert einen Prozess, der die unendlichen Möglichkeiten des Quantenfeldes in eine Welle von Potenzial kollabieren lässt, die dann zu einem Teilchen erstarrt und sich letztlich als deine Realität manifestiert. Das bedeutet, dass deine äußeren Umstände keine zufälligen Ereignisse sind, sondern präzise Spiegelbilder deiner inneren Welt. Dieses Prinzip unterstreicht, warum bloßes Wünschen oder Begehren oft unzureichend für die Manifestation ist. Verlangen entspringt einem Ort des Mangels und impliziert, dass das gewünschte Objekt oder die Erfahrung derzeit abwesend ist. Wenn dein Seinszustand einer des Mangels ist, wird das Universum diesen Mangel getreu widerspiegeln. Umgekehrt, wenn dein Seinszustand einer von Fülle, Freude oder Erfüllung ist, noch bevor äußere Beweise erscheinen, richtest du dich energetisch aus und ziehst Realitäten hervor, die mit diesem inneren Zustand resonieren. Deshalb ist persönliche Transformation ein Prozess von innen nach außen. Zu versuchen, äußere Umstände zu ändern, ohne zuerst den inneren Zustand zu verändern, ist vergleichbar mit dem Versuch, das Bild auf einer Projektorleinwand zu ändern, indem man auf die Leinwand selbst malt, anstatt das Dia im Projektor anzupassen. Der wahre Hebelpunkt für Schöpfung liegt immer im Inneren
Da die Realität eine holografische Projektion deines Bewusstseins ist, ist eine natürliche Konsequenz der Veränderung deines inneren Zustands der unvermeidliche ‚Zusammenbruch‘ des Hologramms. Wenn du grundlegend änderst, wer du glaubst zu sein, wenn du eine neue Schwingungsfrequenz mit absoluter Kongruenz verkörperst, hat die äußere Realität keine andere Wahl, als sich neu zu organisieren, um diese neue innere Wahrheit widerzuspiegeln.
Das alte Hologramm, das auf deinem vorherigen Seinszustand basiert, kann nicht länger aufrechterhalten werden. Es löst sich buchstäblich auf und macht Platz für eine neue Projektion, die perfekt auf deinen aktualisierten internen Code abgestimmt ist. Dieser Zusammenbruch ist kein destruktives Ereignis, sondern eine notwendige Neukalibrierung. Er manifestiert sich als Veränderungen der Umstände, das Verschwinden alter Probleme, das Auftauchen neuer Möglichkeiten und die Ankunft von Menschen und Ressourcen, die mit deiner neuen Schwingung resonieren. Es ist ein Beweis für die unerschütterliche Reaktionsfähigkeit des Universums auf deine energetische Signatur. Das Hologramm, da es eine Reflexion ist, kann nicht unabhängig von seiner Quelle existieren – deinem Bewusstsein. Wenn sich also die Quelle ändert, muss sich die Reflexion ändern. Dieses Verständnis befähigt dich, ein bewusster Mitschöpfer zu werden und zu sein, der sich davon wegbewegt, ein passiver Empfänger von Umständen zu sein, und stattdessen deine Realität aktiv gestaltet, indem du deinen inneren Seinszustand meisterst.
Mit dem Egobewustsein lebst du in der Matrix – mit dem Christusbewusstsein lebst du außerhalb der Matrix und kannst unsere Realität positiv beeinflussen, weil dein wahres Selbst voller bedingungsloser Liebe, Freude und Frieden ist.
Diese beschrieben Realität ist der Grund, warum ich dich/euch immer wieder dazu herausfordere deine neue Identität in Christus zu erkennen und aus ihr zu Leben. Es ist nicht möglich, die versprochene Fülle, oder den Segen zu erfahren, wenn dein inneres Bewusstsein noch auf den Sünden- und Todesbewusstsein oder Egobewusstsein ausgerichtet ist. Das Kreuz erklärt dieses gefallene Bewusstsein als für Tod. Es ist der alte Mensch der mit Christus gestorben ist und jetzt als neue Kreatur aus der neuen Identität in Christus lebt – dem Christusbewusstsein.
Die Offenbarung der Söhne Gottes
Sohn steht für den Ausdruck Gottes durch den bewussten Menschen. Es zeigt auf, wie göttliches Bewusstsein aussieht, wenn es äußerlich gelebt wird. Ein Sohn Gottes zu sein ist kein biologischer Ausdruck. Es ist eine Identitätsaussage: Bewusstsein, das ohne Verzerrung und Fragmentierung zum Ausdruck gebracht wird. Der Sohn bringt den Quellcode in körperliche Form. Deshalb wird Jesus der Sohn genannt – nicht um andere auszuschließen, sondern um das Muster aufzudecken. Sohnschaft ist Verkörperung des göttlichen Bewusstsein, das ist es auf was die gesamte Schöpfung wartet.
Denn in sehnsüchtigem Verlangen wartet die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Söhne und Töchter Gottes. Römer 8,19
Du selbst wirst zum Meister der Materie!
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. Johannes 14,12
Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus. Römer 5,17
Manuel